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Press release

Ein Hauch von China in Berlin Mitte

01-18-2017 02:46 PM CET | IT, New Media & Software

Press release from: Techcode

Ein chinesischer Inkubator hilft nun auch deutschen Gründern bei ihrem Eintritt in den chinesischen Markt.

Ein chinesischer Inkubator hilft nun auch deutschen Gründern bei ihrem Eintritt in den chinesischen Markt.

Startup-Business von Peking nach Berlin

Es ist Freitagabend, 19 Uhr in Peking. Genauer: in Zhongguancun, dem High-Tech-Mekka Asiens. Auch die fleißigsten Unternehmer im Silicon Valley Chinas, wie das Viertel im Pekinger Stadtteil Haidian oft genannt wird, freuen sich auf das bevorstehende Wochenende und auf ein wenig Abstand von der Arbeit. Zumindest auf den räumlichen Switch in die eigenen vier Wände und das heimische Sofa.

Auch die junge Chinesin und Techcode-Mitarbeiterin Li Na ist dabei, ihr Notebook zuzuklappen und sich auf den Weg nach Hause zu machen, als eine weitere Mail in ihrem Postfach landet. Nicht ungewöhnlich dieser Tage, handelt es sich um eine Mail zu später Stunde, die ihre sofortige Aufmerksamkeit fordert. Denn ihre Teamkollegen sitzen nicht etwa, wie man annehmen müsste, einige Tische weiter, sondern haben ihr Lager im Berliner Bezirk Mitte zwischen dem Hackeschen Markt und dem Alexanderplatz aufgeschlagen. Dort möchte man den angebrochenen Tag noch nutzen, um für die bevorstehende Produktanpassung eines Berliner Startups die vorerst letzten Feedbacks eines chinesischen Pilotkunden einzusammeln. Dieser scheint auf die Mails aus Berlin zurzeit nicht zu reagieren, weshalb man Li Na darum bittet, der Sache auf den Grund zu gehen. Und das am besten, bevor sich die chinesische Szene, zumindest aber die Belegschaft des Pilotkunden, in den Freitagabend und somit ins wohlverdiente Wochenende entlässt.

Für Li Na hält die dauerhaft große Entfernung zu ihren Teamkollegen in Berlin in zweierlei Hinsicht große Herausforderungen bereit. Zum einen, weil ein Arbeitstag in Deutschland immer dann beginnt, wenn sich derselbe in China seinem Ende nähert. Zum anderen, weil die üblichen Instant-Messaging-Dienste, die Startups in Deutschland und im Rest der westlichen Welt nutzen, im Land der Mitte nur eingeschränkt, in den meisten Fällen sogar schlichtweg gar nicht funktionieren.

Und genau dieser fast trivial wirkende Umstand fordert Li Na und ihre Kollegen in Berlin immer wieder aufs Neue heraus. Im Besonderen dann, wenn es schnell gehen muss. Und das muss es fast ausnahmslos. Denn wer Zeit verliert, verliert Markt, verliert Umsatzpotenziale an die Konkurrenz. Das gilt für China mehr als für jede andere Region der Welt und insbesondere für westliche Startups, die daran gehen Märkte in Fernost für sich zu entdecken.

Hinzu kommt, dass ein chinesischer Investor wie Techcode, der deutsche Gründer nicht nur mit Kapital ausstattet, sondern vor allem mit der nötigen China-Expertise mehr als nur eine unterstützende Rolle spielt. Immer wieder findet sich das Team in Berlin in einer Rolle wieder, die der eines Co-Founders wesentlich stärker ähnelt als der eines Investors mit starker Hands-On-Mentalität. Das wiederum bedeutet, dass die Kommunikationskette, die zwischen Startup und chinesischem Kunden besteht, um ein weiteres Glied ergänzt wird, was zusätzlich Geld, vor allem aber Zeit kostet. Die Achillesverse eines jeden Startups. Umso bedeutender ist hier die Rolle, die der Bauen-Messen-Feedback-Schleife zukommt. Geschwindigkeit in China ist und bleibt Key.

Die neue Wucht des chinesischen Marktes

Und wie hoch diese Geschwindigkeit in China insgesamt ist, das zeigt auch das Tempo, in dem zunehmend mehr Venture Capital in die junge Szene fließt. Allein in der ersten Jahreshälfte 2016 flossen mehr als 37 Mrd. US-Dollar in junge chinesische Tech-Firmen. Eine Verdopplung im Vergleich zu den ersten zwei Quartalen des Vorjahres.

Interessant dabei: die Anzahl der geschlossenen Deals ist zugleich rückläufig, was bedeutet, dass die Einzelvolumina der getätigten Investments unaufhaltsam in die Höhe schnellen. So sammelte kürzlich Lianjia, der chinesische Online-to-offline Immobilienserviceanbieter, in einer Series-B sage und schreibe 863 Mio. US-Dollar ein und markierte damit das Ende der Top 10 der höchsten Finanzierungsrunden im vergangenen Jahr. Angeführt wird die Spitze der größten Finanzierungsrunden 2016 von Didi Chuxing, einem Vermittler von Mitfahrgelegenheiten, dem es gelang, 7,3 Mrd. US-Dollar einzusammeln. Allein 1 Mrd. davon kam vom Elektronikriesen aus Cupertino mit dem Apfel-Logo. Wenn man bedenkt, dass Didi Chuxing und der Rest der Top 10 somit mehr Venture Capital eingesammelt haben als im vergangenen Jahr insgesamt in die europäische Startup-Szene geflossen ist, dann wird deutlich, dass China bereits jetzt in einer Liga spielt, die selbst im Silicon Valley Unternehmern und Investoren gleichermaßen das Fürchten lehrt.

Der Grund für derartig hohe Runden liegt dabei auf der Hand. Denn China ist mit mehr als 1,37 Mrd. Einwohnern nicht nur die Heimat von 20 Prozent der Weltbevölkerung. Ein Großteil dieser Bevölkerung gilt sogar als „targetable“. In den USA besitzen 190 Mio. Menschen ein Smartphone. In China sind es mehr als 600 Mio., während diese Zahl bis 2021 auf über 700 Mio. ansteigen wird. Und während rund 200 Mio. US-Amerikaner regelmäßig einen digitalen Einkaufswagen beim Shoppen füllen, sind es bereits jetzt mehr als 510 Mio. Chinesen, die online einkaufen. Tendenz weiterhin deutlich steigend, mit viel Raum nach oben.

Was bedeutet das für westliche Startups?

Aber genau das ist Fluch und Segen zugleich, auch und insbesondere für westliche Startups und Firmen, die versuchen, in China Fuß zu fassen. Denn allein ein riesiger Markt darf kein Anreiz für Startups aus Europa und dem Rest der Welt sein, im Reich der Mitte die ersten Gehversuche zu unternehmen. Viel wichtiger ist es, mit der Konkurrenz und somit mit dem atemberaubenden Tempo in China Schritt halten zu können. Dabei liegt der Grund für diese enorme Geschwindigkeit im Reich der Mitte in der Mischung aus Marktgröße und der riesigen Bereitschaft auf der Anwenderseite, Neues auszuprobieren und Funktionierendes in den persönlichen Alltag einzubinden. Kombiniert man diese Mixtur mit dem unternehmerischen Heißhunger junger chinesischer Gründer auf Erfolg, ergibt sich ein schwindelerregendes Potenzial für Skalierbarkeit.

Eine Skalierbarkeit, mit der deutsche Gründer spätestens in China so ihre Schwierigkeiten haben dürften. Insbesondere dann, wenn es sich um unerprobte Geschäftsmodelle handelt und nicht um Produkte, die andernorts bereits ihre Daseinsberechtigung unter Beweis gestellt haben. Darüber hinaus ergibt sich – und zwar aus selbigen Grund – eine Konkurrenzlandschaft, die weltweit ihres Gleichen sucht.
Startups mit B2B-Fokus sind bei Techcode gut aufgehoben

Genau dieser Umstand ist dann auch einer der Gründe, warum sich Techcode außerhalb von China, und zwar nicht nur in Berlin, sondern auch in Seoul, Tel Aviv, Silicon Valley und im kürzlich eröffneten Standort in Helsinki zunächst einem bestimmten Startup-Klientel widmet. Insbesondere Unternehmen, die im Bereich New Materials, Erneuerbare Energien, Aritificial Intelligence und MedTech unterwegs sind bzw. über eine starke Hardwarekomponente verfügen und sich im B2B-Umfeld bewegen, stehen im Fokus. Hier sind die Bauen-Messen-Feedback-Zyklen wesentlich ausgedehnter. Ein Umstand, der – und ja, diese Formulierung ist mit Blick auf China in diesem Fall nur allzu treffend – kriegsentscheidend sein kann.
Stärken deutscher Gründer, die im Reich der Mitte gefragt sind

Denn wenn Feedbackprozesse länger sind, weil ein Geschäftskunde nun einmal langsamer implementiert und ein Startup wesentlich mehr Zeit hat, um betreffendes Feedback einzusammeln, bedeutet das wiederum, dass die Vorteile, die chinesische Wettbewerber gegenüber westlichen Startups zumindest in Hinsicht auf die Geschwindigkeit haben, weil sie näher am Markt sind, verpuffen. Wichtig ist das vor allem während der Pilotphase, die ein Startup gemeinsam mit Techcode vorwiegend aus dem Heimatstandort heraus steuert, bevor es im nächsten Schritt sein Lager in einem der zwölf Standorte, die Techcode in China betreibt, aufschlägt.

Mit Blick auf die speziellen Stärken der deutschen Gründerszene und einem Markteintritt in China kann ein weiterer Wettbewerbsvorteil übrigens schlichtweg in der Fähigkeit bestehen qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln und parallel ein gut funktionierendes Distributionsnetzwerk aufzubauen. Eine Kombination, die chinesischen Startups in den meisten Fällen schlichtweg fehlt. Und darüber hinaus ein Umstand, der auch für deutsche Mittelständer, die intensiv über ein Engagement auf dem chinesischen Markt nachdenken, interessant sein dürfte. Denn mit CFLD verfügt Techcode über einen strategischen Partner in China, der Zugang zu einem, selbst für chinesische Verhältnisse, beeindruckendem Netzwerk hat. Die China Fortune Land Development Co., Ltd., mit einem Jahresumsatz von mehr als 5,5 Mrd. US-Dollar einer der größten Real Estate Entwicklern des Landes, unterhält landesweit mehr als 40 Industrieparks, die sich noch dazu auf ganz spezielle Industrien fokussieren, wie zum Beispiel New Materials, Erneuerbare Energien, Life Science, MedTech und Biotech, um nur einige zu nennen. Techcode ermöglicht somit auch deutschen Mittelständern in China Zugriff auf eine kaum überschaubare Anzahl potenzieller Kunden, die insbesondere – und das ist ja bekannt – deutsche Ingenieurskunst und Expertise zu schätzen wissen.

Office-Space in bester Lage mit Aussicht auf mehr

Übrigens: Nicht nur in China, sondern auch in Europa, dem mittleren Osten und in den USA bietet Techcode Startups und Unternehmen hochsubventionierten Büroraum in bester Lage. In Berlin finden Unternehmer die Büros von Techcode in der Karl-Liebknecht-Straße im Domaquarée. Auf mehr als 1.300 m2 gehen Startups und mittelständische Unternehmen hier in den inhaltlichen Sparring, um herauszufinden, ob China eine passende Alternative zum US-Markt bei der Internationalisierung bietet. Dieser Aspekt, so hofft man heimlich, könnte insbesondere mit Blick auf den bevorstehenden Amtsantritt Donald Trumps in den USA zusätzlich an Bedeutung gewinnen.

Denn im Valley gilt es als wahrscheinlich, dass die Amtsnachfolge vor allem mit der bereits angekündigten zusätzlichen Verschärfung der Visumsregelungen – auch relevant für europäische Gründer insbesondere aber für Fachpersonal – einhergehen könnte, sowie mit einer unangemessenen Übervorteilung amerikanischer Unternehmen. So sieht Robin Li, CEO von Baidu, dem chinesischen Google-Pendant und Suchmaschinengiganten, in der Amtsübernahme Trumps gar schon die bevorstehende Verschiebung des weltweit größten Innovationszentrums. Und wohin sich dieses Zentrum verschiebt, darüber besteht auch im politischen Berlin keinerlei Zweifel. Schon heute gilt China als der wichtigste Handelspartner für Deutschland in Asien. Und auch während der letzten China-Reise des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel wurde erneut deutlich: das weltwirtschaftliche Wachstum wird innerhalb der nächsten 15 Jahre vorrangig in Süd-Ost-Asien stattfinden. Und da spielt China schlichtweg die alles dominierende Rolle.
Techcode: der perfekte Ort für Gründer mit und ohne China-Plänen

Das haben auch Startups wie GymEntry, OpenProject, Germanto oder Edaole unlängst erkannt, die zu schätzen wissen, dass sie in Berlin als Mitglied der Techcode-Familie nicht nur vom direkten Draht nach China profitieren, sondern auch von der Expertise der Techcode-Belegschaft insgesamt. Von ehemaligen McKinsey-Beratern über erfahrene Unternehmer, die bereits mit Sequoia Capital gemeinsam gegründet haben und nun daran gehen, Gründern bei der Skalierung ihrer Unternehmung zur Seite zu stehen, bis hin zu Private-Equity-Experten und Spezialisten mit Gründungserfahrung in China, hält Techcode eine Mannschaft bereit, die sich sehen lassen kann.

So gelang es dem Berliner Team, für sein AI-Accelerator-Programm, das von den Kollegen im Silicon Valley gesteuert wird, eines der wenigen aufstrebenden Berliner Early-Stage-Startups auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz zu gewinnen, die es gilt auf dem Schirm zu haben. Das Team um Lele Canfora hat mit Deckard.AI ein kollaboratives Tool entwickelt, das Programmierern dabei hilft, Code von anderen Programmierern besser zu verstehen und zu dokumentieren. Canfora und seine Kollegen sorgen bereits seit geraumer Zeit für Wirbel, weil sie ohne zu zögern Jobangebote von niemand Geringerem als Tim Cook persönlich und anderen namhaften Unternehmen aus dem Valley ablehnen. Um so stolzer ist man in Berlin, die Jungs an Board zu haben.

Das gleiche gilt für das Gründerteam um Darja Gutnick von 12grapes, das sich zum Ziel gesetzt hat, mit Hilfe von Machine Learning und organisationspsychologischer Forschung Führungskräften in aller Welt dabei zu helfen, die Dynamik ihrer Teams besser zu verstehen und entsprechend jene Bewerber einzustellen, die zur offenen Position und somit vor allem zum bestehenden Team am besten passen. Zwar konzentriert sich 12grapes zunächst auf Europa und die USA, jedoch spielt China insbesondere für die Wachstumsstrategie in der Zukunft eine große Rolle. Die Trials mit den ersten chinesischen Testkunden laufen bereits. Das Startup ist übrigens ein geeignetes Beispiel, um den strategischen Ansatz, den Techcode verfolgt, deutlich zu machen.

Denn wie bei 12grapes beginnt Techcodes Engagement üblicherweise damit, dass Startups zunächst ein Büro bei Techcode beziehen. In einigen Fällen bereits mit der klaren Absicht, den Markteintritt in China prüfen zu wollen und wenn möglich erste Gehversuche von Berlin aus zu starten. Es ist jedoch kein Muss, dass China auf der Roadmap steht, um im Coworking Space ein Office zu bekommen. Es ist lediglich entscheidend, dass das betreffende Startup ein Modell adressiert, welches sich prinzipiell für den chinesischen Markt eignen könnte und Eigenschaften vereint, die schwer kopierbar sind.

Im Falle von 12grapes geht der natürliche Kopierschutz zum Beispiel über die reine Technologie hinaus, da künstliche Intelligenz nur so gut funktioniert wie das Daten-Set, das man in der Vergangenheit gesammelt hat und jetzt einsetzt um neuen Input zu interpretieren. Fernab eines technologischen Wettbewerbsvorteils kann es sich in anderen Fällen bei diesem Kopierschutz um andere Dinge handeln, wie etwa um einen bekannten Investor, der bereits im betreffenden Startup investiert ist oder ein namhafter Kunde. Beides Triebfedern, die in China Türen öffnen können, wenn der Hebel nur groß genug ist. Der beste und alles entscheidende Kopierschutz ist jedoch, wie sollte es auch anders sein: das Team.

Coworking: eine neue Art der Due-Diligence

Und genau das auf Herz und Nieren zu prüfen, fällt selbst einem erfahrenen Investor, der im Zuge einer aufwendigen Due-Diligence dafür im Zweifel nur wenige Monate Zeit hat, äußerst schwer. Vornehmlich Auffälligkeiten in einem für den Erfolg eines Startups sehr entscheidenden Bereich, dem Sozialverhalten, insbesondere wenn es den Umgang der Gründer untereinander betrifft, entgehen dem Investor nicht selten.

Und interessanterweise liegt hier der entscheidende Unterschied zu etablierten Venture-Capital-Firmen. Während ein Coworking-Modell bei anderen Akteuren der Szene als zentrale Einnahmequelle betrachten wird, ist es bei Techcode Teil der Due-Diligence. Entscheidend für die Einschätzung der Fertigkeiten von Gründern und somit der Erfolgswahrscheinlichkeit eines Startups, ist eine ausreichend große Austauschfläche im Vorfeld des Investments. Denn in Peking ist man überzeugt: Neben unzureichender finanzieller Ressourcen scheitern Startups in über 90 Prozent der Fälle nicht aufgrund eines unzureichenden Product-Market-Fits oder etwa aufgrund falscher Strategien und deren mangelhaften Umsetzung. Vielmehr scheitern talentierte Gründer daran, die entsprechenden Anpassungen an eben jenen Produkten und Strategien vorzunehmen, weil sie sich mit einer nur langsam in Fahrt kommenden Teamdynamik herumschlagen. Ein Aspekt, dem Techcode in seiner Rolle als Investor auf eine völlig neue Art und Weise begegnet und somit nicht nur im Herzen Europas zum Vorreiter eines VC-Modells wird, welches sehr bald Schule machen könnte.

Ein chinesischer Startup Inkubator mit mehr als 15 Standorten weltweit hilft nun auch deutschen Gründern bei ihrem Eintritt in den chinesischen Markt.

TechCode Accelerator (Germany) TCAC GmbH

Karl-Liebknecht Straße 5, Mitte
Berlin 10178

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