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Press release

Mit TraceRunner auf der Überholspur

10-19-2006 04:02 PM CET | IT, New Media & Software

Press release from: SSA SoftSolutions GmbH

/ PR Agency: Maisberger Whiteoaks GmbH

Die Analysesoftware TraceRunner überzeugte auf dem 10. Internationalen Fachkongress „Fortschritt in der Automobil-Elektronik“ in Ludwigsburg. Am 20. und 21. September informierte ein Testszenario wie die Analysesoftware der Softsolutions GmbH neu entwickelte Navigationssysteme effizient überprüft.

Moderne Navigationsgeräte verarbeiten den digitalen Radiodatendienst Traffic Message Channel (TMC) und lenken den Fahrer mit diesen Daten dynamisch - um Verkehrsbehinderungen herum - zum Ziel. Als universell und flexibel einsetzbare Software verarbeitet, visualisiert und analysiert TraceRunner diese Datenströme und beschleunigt die Entwicklung von Navigationssystemen. Denn die Auswertung der Daten bei Störungen in den aufwändigen Simulationen und Testfahrten kosten Zeit. Deshalb interessierten sich die Besucher des Fachkongresses dafür, wie TraceRunner den Zeitaufwand für Fehleranalyse um bis zu 80 Prozent reduziert.

Testszenario mit TMC-Verkehrsmeldungen

Am Stand demonstrierte SoftSolutions mit einem Testszenario, wie Ingenieure Navigationsgeräte schnell prüfen und Fehler aufspüren können. Der Kern des Versuchsaufbaus (siehe Abbildung) ist eine Head Unit, das heißt die zentrale Bedieneinheit eines Autos, die alle anfallenden Protokolldaten für Navigation, Mobilfunk und Radio sammelt. An diese ist der TraceRunner angeschlossen, der über einen MOST-Kanal und serielle Verbindungen Informationen sendet und empfängt.

Im Testszenario simuliert TraceRunner auf dem Monitor rechts oben ein Radio Data System (RDS) und spielt aufgezeichnete TMC-Meldungen ab. Die Analysesoftware dekodiert die TMC-Nachrichten, stellt sie auf dem Bildschirm vereinfacht dar (Bildschirm rechts oben) und übermittelt die Daten im MOST-Format an die Head Unit. Gleichzeitig empfängt die Head Unit Verkehrsnachrichten und stellt sie dekodiert dar. Mit dieser Simulation überprüft TraceRunner, ob die Head Unit die Dekodierung korrekt vornimmt und zeichnet Nachrichten, die von ihr über den MOST-Kanal verschickt werden, am Bildschirm auf. So veranschaulicht TraceRunner, wie die Head Unit auf bestimmte Ereignisse reagiert.

Der Bildschirm rechts unten zeigt, wie TraceRunner und Head Unit Fahrzeugpositionierungen kommunizieren. Für eine Fahrsimulation im Navigationsdisplay übergibt TraceRunner die Ausgangskoordinaten über serielle Verbindungen an das Navigationssystem. Mit diesen simuliert er eine beliebige Fahrt. Dazu empfängt TraceRunner gleichzeitig das Systemprotokoll der Head Unit. Der Anwender kann beobachten welche Ereignisse den Verlauf der Fahrt beeinflussen.
Beide Szenarien verdeutlichen den Vorteil der Analysesoftware: TraceRunner kann gleichzeitig simulieren und auswerten. So können Anwender die Funktionalitäten einer Head Unit prüfen und gegebenenfalls korrigieren.

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SSA SoftSolutions GmbH
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Fax: 08207 / 95 992 5000
sigrid.eckert@softsolutions.de

Maisberger Whiteoaks
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gisela.blaas@maisberger.com

Der TraceRunner by SoftSolutions GmbH (www.tracerunner.de)
Der TraceRunner ist ein Produkt der SoftSolutions GmbH. Seit 15 Jahren bietet das Unternehmen Softwareentwicklung, Support und Beratung aus einer Hand. Mit einem Team von 27-Fachleuten übernimmt die SoftSolutions GmbH für Kunden die Konzeption, Programmierung, Implementierung und Betreuung ganzheitlicher IT-Lösungen unter anderem in den Bereichen Datenbanksysteme, Applikationsabwicklung, Internet/Intranet, CAD-Software und Kommunikationstechnologien. Der Diplom-Informatiker Herbert Hieber hat das Softwarehaus mit Sitz in Augsburg 1991 gegründet. Zu den Kunden von SoftSolutions zählen die BMW AG, Fujitsu Siemens, Nestlé, Osram, KUKA, AL-KO Lufttechnik, Siemens Med, Kieser und Bayern Invest. Im Jahr 2004 fiel der konzeptionelle Startschuss für den TraceRunner, den SoftSolutions 2006 auf den Markt gebracht hat.

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